Lange
Tradition
Die Sektion Eisschnelllauf hat beim EVW eine lange Tradition.
Schon um die 19./20. Jahrhundertwende stachen besondere Talente
hervor, die mit Thomas Bohrer 1912 eine ersten Höhepunkt
nahmen: Der Klagenfurter konnte die Europa- sowie die Weltmeisterschaft
für sich entscheiden.
Die
Erfolge
Othmar Braunecker, Bernd Schabus, Wilfried Steinbrucker und
Manfred Zojer waren nach 1950 österreichische Vertreter
in der Weltklasse. Roland Brunner ist österreichischer
Rekordhalter über 500 und 1000 Meter und war dreifacher
Olympiateilnehmer. Derzeit ist der Klagenfurter Christian
Pichler das Aushängeschild und die Nachwuchshoffnung
im österreichischen Eisschnelllauf.
Training
Seit 1982 trainiert Wilfried Steinbrucker, zwischen 1971 und
1981 selbst aktiv, die Burschen und Mädchen beim EVW.
Zwei mal in der Woche (Dienstags und Donnerstags) gibt es
ein Trockentraining am Gleitbrett, wird Rad gefahren und ein
allgemeiner Muskelaufbau betrieben. Das Eistraining findet
Freitags bis Sonntags auf den 400m-Bahnen in Inzell (Bayern),
Innsbruck, Klobenstein (Südtirol) oder Paselga di Pine
(Italien) statt.